Unter der Kuppel des Planetariums entfaltet das Hokkaido Quartett eine musikalische Nachtlandschaft voller Poesie und leiser Intensität. Wie ein klingender Sternenhimmel spannt sich der Bogen von Erik Saties still schwebender Gymnopédie über Claude Debussys schimmerndes Clair de Lune bis hin zu Beethovens berühmter Mondscheinsonate, deren zeitlose Melancholie den Raum erfüllt.

Ergänzt wird dieses nächtliche Panorama durch elegante Walzer von Johann Strauss, lyrische Miniaturen von Edward Elgar sowie George Gershwins inniges Someone to Watch Over Me, das einen Hauch von Jazz und Sehnsucht in den Kosmos trägt. So entsteht eine kleine Nachtmusik, die Klassik und Moderne verbindet und Musik, Raum und Sternenlicht zu einem sinnlichen Gesamterlebnis verschmelzen lässt.

Wählen Sie einen Termin aus

 
Kalender
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

Mehr Informationen